14 – Die Schwerkraft des Geistes …

... lässt uns nach oben fallen. Weil S.   Den gesamten Tag über beschäftigt mich dieser Saatz. Synonyme für den Begriff "fallen" sind niedersinken, stolpern, umstürzen, abstürzen, niederfallen, herunterstürzen, straucheln ... Fallen ist mit unten verbunden. Und es ist zugehörig zur Schwerkraft, einer Kraft, die mit der Masse zusammenhängt, die fällt.   So in etwa … Weiterlesen 14 – Die Schwerkraft des Geistes …

13 – Emotionen pflegen sich nach einiger Zeit zu verflüchtigen …

Nachwelt ist Ohneunswelt. Richter, M.   Was bleibt, wenn ich weg bin? In der Ohnemirwelt? Liegt es an mir, dies zu bestimmen? Habe ich einen Einfluss darauf? Bleibt überhaupt etwas? (Manche) Dinge, die ich jetzt mein Eigen nenne, werden mich überdauern. Werden sie mich (er)halten - für die, die bleiben? ... und was, wenn auch … Weiterlesen 13 – Emotionen pflegen sich nach einiger Zeit zu verflüchtigen …

12 – Du willst deinen Weg finden? …

In der Vielfalt, die um mich kreist, die mich abbringt, versuche ich, trotz ALLEM, weiter meinen Weg zu finden. Mein innerer Wegweiser ist fast verstummt. Mein 100-Tage-Test sorgt für die tägliche Notbremse: Ich ziehe mich zurück. Ich lausche: Leise klingt die instinktive Stimme der Sehnsucht in mir, der Sehnsucht nach dem Mehr: Genug ist nicht genug! … Weiterlesen 12 – Du willst deinen Weg finden? …

11 – Nicht neue Dinge begreifen wollen, …

Angesichts begrenzter Zeit ist es unmöglich alles Neue zu er- und begreifen. Die Zersplitterung ins endlos Neue kann (bestenfalls) an der Oberfläche bleiben, Ereignis-Sucht, Event-Isierung, ... ? Das Leben eventualisieren?   Die mich umtreibende Frage, was letztlich Wesentlich ist, mag auf diese Weise nicht zu Ruhe und Lösung kommen. Das Vielleicht oder Vielleicht-auch-nicht, die Beliebigkeit … Weiterlesen 11 – Nicht neue Dinge begreifen wollen, …

9 – … und dann muss man auch noch Zeit haben einfach dazusitzen, und vor sich hin zu schauen.

... hinsetzen, (vor sich hin) schauen - sonst nichts. Wenn es so unbeschreiblich schön ist -  über dem Grau der Wolken, ohne Verpflichtungen - dann fällt das nicht schwer! Ohne Plan, ohne weitere Absicht - die Gedanken fließen und (schließlich) los lassen. Innere Ruhe und Dankbarkeit wachsen und breiten sich aus.   Jetzt alle Speicher … Weiterlesen 9 – … und dann muss man auch noch Zeit haben einfach dazusitzen, und vor sich hin zu schauen.