49 – „Seid still und erkennt …

49Lächeln

… dass ich Gott bin.“

(Ps 46, 11)

Gott (an)erkennen

sich ihm (über)lassen

das wäre Ruhe, Frieden.

ein Gewinn,

ein Genuss,

ein Wohlgefühl,

ein LÄCHELN –

Die Liebe ist das Lächeln Gottes…
(Der Zustand unserer Erde ist die Antwort der Menschen.)

(Rena Lessner )

… ein sich multiplizierendes Lächeln

Lächeln umarmt den Nächsten,
die Welt und den Lächelnden.

(E. Pannek)

(M)eine Wirklichkeit ist anders:

Von allen Seiten lärmt es auf mich ein

von allen Richtungen –

Wünsche, Fragen, Vorwürfe, Erwartungen

auch in mir –

wuselt,

drängelt,

flattert,

zappelt,

hastet,

wimmelt,

eilt es

FLACKERND

WABBERND

ZÜNGELND

WINDEND

KRIECHEND

Ich

eingefangen, eingelullt, zugedeckt,

von außen,

in mir

durch Zu-Fall

ERSTARRT

bewegungslos

leb(ens)los

sehnsuchtsvoll-unruhig

„Ach – wenn es nur einmal so ganz stille wäre …“

So zu leben, dass einem das Lächeln nicht verloren geht.
Das ist Lebenskunst!

(Klaus Lutz)

4 Kommentare zu „49 – „Seid still und erkennt …

  1. Einer meiner liebsten Sätze überhaupt ❤
    … Die Stille …
    Das ist ja immer da … unter dem Gewühle …
    Ich muss sie aber aufsuchen um sie zu hören …
    Tägliche spirituelle Praxis … ohne das geht es nicht für mich …
    Als Erstes am Morgen Gott um Leitung bitten für den Tag … damit fängt es an …
    Gebet, Yoga, Meditation, Mantras …
    Ich muss das machen, sonst funktioniert es nicht für mich
    Alles Liebe ❤

    Gefällt 3 Personen

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