3 – Der Ton eines dahinschwebenden Schweigens

3 ... dahinschwebendes Schweigen

Heute ist Sonntag.

Eine Antwort auf die Frage, wie meine Tage nach christlichen Grundsätzen aussehen können:

„Setz alles daran, dass Gott in dir einen zuverlässigen Arbeiter findet

und du dich für nichts schämen musst.“

Für nichts schämen!

Das tun, was ich für richtig halte, dazu stehen …

… auch dann, wenn es nicht dem Mainstream, dem Trend, vermeintlicher  Diplomatie oder der sich überall breit machenden Bauernschläue im Alltags-(Über-)Leben entspricht, auch dann, wenn Vernunft und Wissenschaft die Glaubensüberzeugung als infantil belächeln.

Gerade und aufrecht (ein-)stehen und gehen!

Das klingt laut, fast schreiend, kriegerisch!

Aber das Paradoxon ist:

Gott, der mir – was für eine Stärke, welche Macht – Freiheit anbietet (vgl. diesen Sorgenübergabevertrag) , zeigt sich (Elia, in 1 Kön 19,12) im Ton eines dahinschwebenden Schweigens.

 

Sorgen als Gottes Aufgabe abgeben,

sich (scham-)frei für das (Glaubens-)Leben entscheiden

und (nachfolgend) der Schönheit des dahinschwebenden Schweigens vertrauen.

Eine fertige Antwort Was oder Wie das „Für“ angesichts einer begrenzten (Lebens-)Zeit zu füllen wäre?

 

Zumindest ein Wegweiser!


Heute hat den ganzen Tag über ein leises Lächeln meine Gedanken und meinen Körper gefangen genommen.

In großer Intensität hat mich der Ton des dahinschwebenden Schweigens getröstet.

Was für eine großartige Formulierung für einen unfassbaren und unausprechlichen Inhalt.

Ich bin berührt.

 

 

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