38 – der Mittelpunkt des Universums?

Alleine kann ich nicht werden –

Was ich bin, bin ich durch/mit anderen (geworden) …

Meine ganz einzigartige (Lebens-)Geschichte

ist vernetzt mit meiner Umwelt.

Und dieses Netz –

Schwimmt es ohne Halt im sinnlosen Universum?

Haltloses, randloses Nichts?

 

Ich male mir aus:

Das menschliche Beziehungsnetz liegt in den Händen Gottes

Diese Vernetzung – (eigentlich) der beste Garant für verstehendes Zusammensein.

Aber nicht lange!

Hybris, Hochmut, Selbstüberschätzung wachsen –

Zwingende Konsequenz?

Menschliche Anlage?

Und dann?

Verstehen (geht) verloren,

Wirrsal entsteht!

Das Netz (wird) gelöst!

(Menschliche) Beziehungsnotwendigkeit wird nicht mehr verstanden!

Sackgasse?

 

Ich will den Hochmut gegen Demut tauschen –

Als TEIL des Menschheitsnetzes

meinen TEIL dazugeben,

dass Wirrsal nachlässt

Verstehen wächst –

solange ich kann!

 

NEIN – ich bin NICHT der Mittelpunkt des Universums!

Muss es auch nicht sein!

Gott sei Dank!

 

 

10 Kommentare zu „38 – der Mittelpunkt des Universums?

  1. Liebende Cäcilie
    Auch Du bist der Mittelpunkt des Universums
    Jene Essenz die alles enthält
    Vollkommenes Sein
    In Dir
    Wie innen so außen
    Wie oben so unten
    Ach
    Und ich bin der Mittelpunkt meines Universums
    Schaue Dir zu gespannt fasziniert
    Wie Du Dich erinnerst
    Neu gebierst erschaffst
    Denn siehe die Welt ist schwanger
    Und wird ein starkes Kind gebären
    Die Sterne sind Paten
    Sonne und Mond die Eltern
    Mutter Erde die Hebamme
    Du bist der Sinn des Universums
    Und dessen ist Lieben
    dankend
    Den Segen
    Joaquim von Herzen

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  2. Da hast du so recht ! Und es treffend zusammengefasst. Zumindest sehe ich fern am Horizont so etwas wie Hoffnung, weil es inzwischen immer Menschen auffällt, das es so nicht ewig weitergehen kann. Die Liebe und die Vernunft braucht Zeit, viel Zeit. Deswegen dauert es so lange und ist so hart zum durchhalten.

    LG Joe

    Gefällt 1 Person

    1. Danke, für deinen netten Kommentar! Außer Demut wäre auch Geduld etwas, was in unserer Zeit nicht mehr so up to date – aber eigentlich sichtig ist. Manches geht eben nicht gaaaaaaaanz schnell, sondern muss wachsen! Und – egal wieviel Dünger man auch immer zugibt – um ein widerstandsfähiges Pflänzchen zu kultivieren, brauchts Zeit. Aber Wissen und Umsetzen sind zwei unterschiedliche Schuhe … leider !

      Gefällt 1 Person

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