31 – … Ach! – es gibt keine Kinder mehr –

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Wer soll zukünftige Renten- und Krankenversicherungen bezahlen –

Wo kauft man günstige, bezahlbare Fußbälle, Teppiche und Pflastersteine  …

Wer rettet kaputte Beziehungen –

Was geschieht mit dem riesigen Wirtschaftszweig, der in Kindern (unnötige) Bedürfnisse weckt und Eltern zum Kauf animiert –

 

ACH  – Es gibt keine Kinder mehr! 

(Molière)

 

Kinder,

die nicht immer vernünftig sind –

die Wahrheiten einfach sagen –

die Mitgefühl ohne Rücksicht auf Herkunft und Hautfarbe verteilen –

die freudvoll im Matsch stampfen, ohne an Kleidung und Waschmaschinen zu denken –

die glucksend-laut und ansteckend lachen –

die sich in der Beobachtung eines Käfers so vertiefen, dass Zeit und Umwelt verschwinden –

die ohne Bedingung Freundlichkeit und Liebe schenken –

die in einem alten Holzstück ein Auto, eine Puppe, einen kleinen Hund oder eine Tafel Schokolade sehen können –

die neugierig und ohne Misstrauen leben –

die instinktiv ihr Mitgefühl dem geben, der traurig ist, durch TUN: teilen, umarmen, streicheln, an der Hand nehmen –

die albern sind

die Utopien für realisierbar halten, sie gar nicht als Utopien erkennen

die sich nicht durch Hinterlist oder verlogene Schläue ihren Vorteil suchen

die Wert(-volles) nicht in Geld finden

die Ein-fach      Da-Sein          können!

 

Gibt es diese Kinder wirklich (nicht mehr)?

 

Die Lösung:

Umkehren und selbst wieder zum Kind werden!

 

Der zu erwartende Gewinn ist unbeschreiblich …

 

8 Kommentare zu „31 – … Ach! – es gibt keine Kinder mehr –

  1. Hallo, Cilla – ja-mit diesem Problem muss sich die jetzige Generation – siehe Verhandlung „ Große Koalition“ auseinandersetzen und Lösungen suchen- so- mehr Kinder – so – mehr miteinander teilen. Was will die Zukunft? Was will unsere Gesellschaft heute. Es ist nur in der Gemeinsamkeit zu lösen. Die Gesellschaft muss umdenken. Nicht Gefühle – Umdenken ist das Zauberwort.
    Kinder – gibt es immer – Gott sei Dank. Erich Kästner meint: Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt , ist ein Mensch. Worin könnte dieses Stück Kind-Sein bei mir liegen? Was lässt mich glauben und hoffen – wie ein Kind?. Eine gute Woche Pfarrer

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