5 – … im Kleinen groß

6 klein

Heute halte ich inne:

Muss angesichts einer begrenzten Lebenszeit etwas Groß(artig)es vollbracht werden?

Oder auch:

Kann angesichts einer begrenzten Lebenszeit etwas Großartiges vollbracht werden?

Sicher eine Frage der Perspektive:

Es gibt nur zwei Arten zu leben.

Entweder so als wäre nichts ein Wunder oder so als wäre alles ein Wunder.

A. Einstein

An dem Ort, an dem man steht (in seiner Lebenszeit stehen kann), alle Wunder wahrnehmen

… und selbst für andere (immer wieder) zum Wunder werden …

Hier versteckt sich ganz bescheiden ein „Für“! 

(Vgl. „Leben Für“ – was ist das?
Eine mögliche Antwort?!)

Das ist großartig

… großartig genug       – und vielleicht für manche zu groß!

Für die Test-Zeit will ich genau das versuchen:

In meinem beengt-kümmerlichen persönlichen Universum Wunder sein:

Im Kleinen Groß!

So lebte meine Mama.


Die kleinen Wunder im Alltag – Wunder für andere im Alltag sein?

Heute haben sich durch ein wenig Mittun meinerseits aber auch durch andere Wunder seit einiger Zeit andauernde IT-Probleme eines Kollegen ins Nichts aufgelöst. Seine Mailnachricht: „Nun glaube ich auch an Wunder. Warum? Weil ich selber eines erlebt habe. Sämtliche Probleme sind verschwunden.“

(Deshalb: Offen sein, diese kleinen Ereignisse wahrzunehmen, sie – wo immer möglich – durch eigenes Zutun mit zu beeinflussen – und (dann) selbst als (kleine) Wunder wahrzunehmen.

… auch wenn sie nicht explizit als Wunder bezeichnet werden.)

 

 

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